9. JANUAR BIS 1. MÄRZ 2020 IN ESSEN

Der kleine Prinz auf Station 7

„Man sieht nur mit dem Herzen gut!“

Ein Plädoyer für das Leben, gegossen in eine poetische Geschichte und spektakuläre artistische Bilder: Das ist „Station 7“ – das jüngste Meisterwerk des Varieté-Kult-Autors Markus Pabst und des Berliner Regisseurs Pierre Caesar. Das kongeniale Duo hat den „Kleinen Prinzen“ – das Lieblingsbuch von Millionen Menschen weltweit – in die moderne Welt übertragen. Der Held von „Station 7“ ist Patient in einem Kinder-Hospiz. Mit Mut, dem „Kleinen Prinzen“ und der Hilfe seiner Freunde gelingt es ihm, das Krankenhaus in einen Ort der Freude und Lebenslust zu verwandeln. „Station 7“ ist bahnbrechendes Varieté-Entertainment für alle Generationen. Die Show ist zudem eine Verneigung vor der Arbeit von Dr. Eckart von Hirschhausen und seiner Stiftung „Humor hilft Heilen“, die das GOP seit Jahren unterstützt. „Station 7“ gibt es auch als Roman.


Regie: Pierre Caesar & Markus Pabst
Buch: Markus Pabst
Musik: Jack Woodhead, Lukas Thielecke
Choreografie: Alessandro Di Sazio
Bühnenbild, Kostüme: Monica Danielsson Bichsel
Lichtdesign: Pierre Caesar

Eine Produktion von BASE Berlin und GOP showconcept - Änderungen vorbehalten.

Tickets

Essen
9. Januar BIS 1. März
(02 01) 2 47 93 93

DER VORVERKAUF STARTET AM 01. Oktober

"Station 7 feiert das Leben!"

Werner Buss, Künstlerischer Direktor GOP Entertainment Group

Unser Highlight

Show & Menü

... ein einzigartiger Genuss!

Genießen Sie an Ihrem Platz im Theatersaal ein köstliches, saisonal variierendes 2- oder 3-Gänge-Menü und erleben Sie im Anschluss die aktuelle Varieté-Show. Das Menü wird eine Stunde vor Showbeginn serviert.

MEHR INFOS

Giulia Reboldi

Luftakrobatik, Comedy

Man kennt Luftakrobatik und auch an Kontorsionsdarbietungen („die Kunst des Verbiegens“) hat sich das Publikum längst gewöhnt. Aber diese Disziplinen in der Luft zu kombinieren ­­- das klingt exotisch. Für „Station 7“ wurde für Giulia ein völlig neues Requisit entwickelt und komplett an ihre multiplen artistischen Fähigkeiten angepasst. Spektakulär! Giulia Reboldi, in Italien geborene Schweizerin, absolvierte 2017 an der Staatlichen Artistenschule Berlin.

Ernesto Lucas HO

Diabolo, Zeichenkunst

Diabolo-Acts hat man im GOP schon das ein oder andere Mal bestaunen können. Ernesto Lucas HO  hat aber neben seiner energetischen Diabolo-Darbietung noch etwas völlig Neues im Gepäck: Auf verschiedene Weise, ob mit dem Pinsel oder mit dem elektronischen Stift, lässt er als Zeichenkünstler ganze Bühnenbilder live entstehen. Es ist atemberaubend, in welcher Geschwindigkeit und mit welcher anmutigen Leichtigkeit die Bilder entstehen und wieder vergehen. Eine erstaunliche Kunst, die der junge Künstler in „Station 7“ erstmalig auf einer GOP Bühne zeigt.

JARNOTH

Puppenspieler, Puppenregie

Die Jahrhunderte alte Kunst des Puppenspielens wurde für „Station 7“ wieder entdeckt. JARNOTH schloss 2014 die Ausbildung „Puppenspielkunst“  an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin ab und ist seitdem mit seiner seltenen Kunst überall unterwegs. In seiner Szene gilt er mittlerweile als absolutes Unikat und bringt sein konzeptionelles Talent auch in die Inszenierung von „Station 7“ mit ein. Freuen Sie sich auf schräges Puppenspiel, wie sie es bisher noch nie erlebt haben. Bei seinem Puppenspiel-Solo hören wir die Stimme von Judith Mauthe.

Tim Kriegler

Strapaten

Zu den Nominierten zu zählen, die sich der Jury beim Festival Mondial du Cirque de Demain in Paris  stellen dürfen, ist an sich schon eine Auszeichnung. Wenn ein junger Artist bei dem renommiertesten Wettbewerb der neuen Artistik zudem noch einen Preis gewinnt, ist das ein Ritterschlag. Der junge Berliner Luftakrobat Tim Kriegler gewann 2018 die Silberne Medaille von Paris mit einer Darbietung, die wahrhaft elegant und einzigartig ist. Doch damit nicht genug: Auch beim New Generation-Festival, dem Nachwuchsfestival für junge Artisten in Monte-Carlo, durfte sich Tim Kriegler 2019 über eine Auszeichnung – dieses Mal einen silbernen Clown – freuen.

Nathalie Wecker

Equilibristik, Partnerakrobatik

Nathalie Wecker ist eine Handstandartistin ohne Gleichen. Wenn man ihre Darbietung sieht, hat man das Gefühl, sie tanzt auf ihren Händen. Mit ihrer Ausstrahlung fesselt sie gleich von Beginn an das ganze Publikum. Man hat das Gefühl, die Schwerkraft wird außer Kraft gesetzt und alles ist möglich – egal ob auf beiden Händen oder auf einer Hand. Ihre Darbietung hat eine dynamische, kraftvolle Wirkung und ihre Tricks wirken durch die kleinen, eleganten Bewegungen unfassbar leicht.

Niklas Bothe

Vertikaltuch, Hula Hoop

Niklas Bothe, der 2018 seinen Abschluss an der Staatlichen Artistenschule Berlin machte, verblüfft durch Verbiegungen in schwindelerregenden Höhen und waghalsige Abfaller am Vertikatuch. Dabei lässt er das Klettern und Hangeln ganz leicht aussehen, steigt das Tuch sogar wie eine Treppe empor. Doch auch am Boden bewegt sich der junge Künstler fast magisch und kombiniert u. a. seine abstrakte Beweglichkeit mit Tanz und dem Kreisen von Hula Hoop-Reifen. Fast hypnotisch verfließen seine Bewegungen zu einem Kunstwerk.

Maik Dehnelt

Gesang

Maik Dehnelt absolvierte seine Ausbildung an der Berliner Musicalschule. Nach einem Engagement in „Tosca" an der Deutschen Oper Berlin folgten seine ersten Musicalrollen in den Berliner Aufführungen von „Der Hauptmann von Köpenick" sowie im Weihnachtsmusical „Viel Gefühl im freien Fall". Seitdem tourte er deutschlandweit mit diversen Musicals. Zuletzt war der junge Musicaldarsteller in „Herrscher der Träume", in „Pinocchio – Das Musical" und als Thomas in „Pippi Langstrumpf" zu sehen. Mit „Station 7“ folgt nun seine erste Varieté Produktion.

Aniko Serfözö

Seiltanz

Aniko Serfözö ist nicht nur Profi-Artistin, sondern auch leidenschaftliche Trainerin in all ihren Disziplinen, egal ob in der Luft oder am Boden. Den Tanz auf dem Seil nimmt sie wörtlich und vollbringt auf diesem Requisit schier unvorstellbare Dinge mit tänzerischer Leichtigkeit. Kein Wunder – die Schweizerin kommt aus dem Ballett bevor sie zur Artistik wechselte.

Ihor Yakymenko

Chinese Pole, Breakdance

Er ist einer der krassesten „Gesamtpakete“, die man sich als Regisseur einer modernen Varieté-Show wünschen kann. Denn Ihor Yakymenko kann auf der Bühne so gut wie alles. Der Künstler begann zunächst eine Tanzausbildung, um dann an der Staatlichen Artistenschule Berlin neue Wege zu gehen. Hier lernte er sämtliche Grundlagen der Zirkuskunst. Doch sein Hunger nach Bewegung wollte mehr, und so erforschte er im Berliner Großstadtdschungel auch noch andere Bewegungskünste wie z.B. Tricking Breakdance und andere urbane Bewegungsformen. In „Station 7“ begeistert er zudem mit seiner Live-Musik und Beatboxing.

Toke Reimann

Cyr Wheel, Partnerakrobatik

Seit frühester Kindheit hat Toke Reimann Spaß an der Bewegung. Lange probierte er sich beim Geräteturnen aus, bevor er 2012 an die Staatliche Artistenschule Berlin wechselte, wo er täglich seiner Begabung nachkommen konnte. Seitdem arbeitet er nun leidenschaftlich mit dem Cyr Wheel und konnte sein Talent bereits auf zahlreichen Festivals, Events und Shows unter Beweis stellen. Mit einer weiteren Ausbildung in Schauspiel und Tanz bringt Toke Reinmann die ideale Kombination für „Station 7“ mit.