23. November 2019 bis 12. Januar 2020
in den Herrenhäuser Gärten

Impulse

Beats, Dance & Bodyart

Am Puls der Zeit, im Takt des Lebens: Erleben Sie die dynamische, kraftvolle Begegnung von Rhythmus, Körperkunst und Tanz! Eine Show, die Gren­zen sprengt, mit­reißt, die Seele schwin­gen lässt. Im­pul­se sorgt für ein un­ver­gess­li­ches Ge­samt­er­leb­nis aus Musik, Bil­dern und Be­we­gung. In Szene ge­setzt von au­ßer­ge­wöhn­li­chen Tän­zern, Akro­ba­ten und In­stru­men­ta­lis­ten. Ein jun­ges En­sem­ble, das die Freu­de eint, Gen­re-Gren­zen auf­zu­he­ben und Neues zu wagen. Zarte Me­lo­di­en, fette Beats - die Sounds der Show sind pur, live und ei­gens ar­ran­giert von Re­gis­seur Nikos Hipp­ler. Spek­ta­ku­lär prä­sen­tiert sich auch die Ku­lis­se: Un­ge­wöhn­li­che Sze­na­ri­en aus Pro­jek­ti­on und Klang wer­den Sie über­ra­schen. Im­pul­se ist mo­der­ne Büh­nen­kunst at its best.


  • Regie: Nikos Hippler
  • Choreografie: Christian Myland & Dennis Mac Dao
  • Video Mapping: Amir Megeid & Florian Kaderli
  • Spieldauer: 90 Minuten ohne Pause

Produktion & Veranstalter GOP showconcept. Änderungen vorbehalten.

Tickets

23. November bis 12. Januar
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Orangerie Herrenhausen

Herrenhäuser Str. 3 | 30419 Hannover-Herrenhausen
Anfahrtsskizze

Tickets auch 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Tages-/Abendkasse vor Ort erhältlich! Nur Barzahlung möglich.

Öffnungszeiten
Kartenvorverkauf

Georgstraße 36 | 30159 Hannover

heute
10.00–21.30
Montag
10.00–18.00
Dienstag
10.00–18.00
Mittwoch
10.00–20.00
Donnerstag
10.00–20.00
Freitag
10.00–21.30
Samstag
10.00–21.30
Sonntag
11.30–17.00

 

 

Alle Öffnungszeiten
Ab 72 Euro
Ein einzigartiger Genuss!
Show & Menü

Verbinden Sie das atemberaubende Showerlebnis mit einem Menü in einem unserer Partnerrestaurants, der Schlossküche Herrenhausen oder dem Ristorante Castello im Herzog Ferdinand und erleben Sie einen außergewöhnlichen Abend.

Küchenchef Sascha Grauwinkel von der Schlossküche Herren­hausen und das Ristorante Castello haben für Sie ein weihnachtliches 3 Gang-Menü zusammengestellt. Beide Restaurants bieten ihren Gästen eine liebevolle Atmosphäre, um den Abend neben Kunst-Genuss mit Genuss-Kunst zu vollenden.

Menü Schlossküche Herrenhausen

Menü Castello

Festsaal „maVie“ der Schlossküche
Gruppenbuchungen

„Le Jar­din, c´est ma vie“ (der Gar­ten, das ist mein Leben), so be­schrieb Kur­fürs­tin So­phie ihre Liebe zum Gro­ßen Gar­ten in Her­ren­hau­sen. In dem licht­durch­flu­te­ten Raum mit gro­ßen Fens­ter­fron­ten und traum­haf­ten Blick in den be­rühm­ten Gar­ten, wurde bei der Fer­tig­stel­lung auf jedes De­tail ge­ach­tet. Vom Fuß­bo­den aus Voll­par­kett bis hin zu einer ge­schwun­ge­ner Holz­de­cke und neu­es­ter Tech­nik - bis ins Kleins­te ist alles durch­dacht und ge­plant.

Seit April 2017 kön­nen so bis zu 120 Gäste ex­klu­siv im maVie oder zu­sam­men mit dem Re­stau­rant und damit 220 Per­so­nen, stil­voll fei­ern.

Ihre An­sprech­part­ne­rin:

Chris­ti­ne von Loh (Ver­an­stal­tungs­or­ga­ni­sa­ti­on)
c.​von-loh@va­rie­te.de | (05 11) 30 18 67 21

Der besondere Jahreswechsel
Silvester in der Orangerie

Silvester-Arrangement

limitiert auf 220 Plätze

  • 17 Uhr: Empfang in der Schlossküche, Welcome Drink, Amuse Bouche und 5 Gänge des 7-Gänge-Menüs 
  • 20 Uhr: Show Song Trang in der Orangerie 
  • 22 Uhr: Hauptgang und Dessertbuffet in der Schlossküche 
  • 24 Uhr: Feuerwerk über der historischen Grotte 

175 Euro pro Person

Ab 115 Euro
Ein winterlicher Kurzurlaub
Erlebnispaket

Planen Sie jetzt Ihren Kurzurlaub mit unserem winterlichen Show- und Übernachtungsangebot und genießen Sie eine tolle Zeit in der Stadt an der Leine.

Preise

Die Künstler

Chris Myland: Tanzakrobatik, Strapaten
Chris Myland
Tanzakrobatik, Strapaten

Chris Myland hat den Tanz in das Varieté gebracht. Sein Stil ist unverwechselbar, wobei er sich der Sprache des Hip Hops, des darstellenden Tanzes und der grenzenlosen Leidenschaft bedient. Jede seiner Bewegungen ist tief emotional und mitreißend. Humor und Ausdruckskraft treffen auf Leidenschaft und Gefühl: Als Solist an den Strapaten oder im Duo, als Tänzer oder Choreograf. Denn in Impuls sorgt er, neben seinen Darbietungen, auch für die Choreografie der Show.

Dennis Mac Dao: Tanz
Dennis Mac Dao
Tanz

Die Art, wie Dennis Mac Dao über die Bühne schwebt, fliegt und tanzt passt in keine gängige Genre-Schublade. Der Halb-Vietnamese aus Berlin ist seine höchst eigene Kategorie. Als Kind war er so bewegungsverrückt, dass seine Eltern es für das Beste hielten, ihn aufs Eis zu schicken, damit er dort seinem tänzerischen Talent freien Lauf lassen konnte. Damit nicht genug: Dennis wollte es richtig wissen und absolvierte die Ausbildung zum Bühnentänzer an der Staatlichen Ballettschule in Berlin. Er fand seinen Mac Dao-Style und beglückt nun mit der Poesie seiner Solo-Darbietungen.

Katharina Lebedew: Handstand
Katharina Lebedew
Handstand

Moderne Körperkunst von ihrer schönsten Seite: Katharina Lebedew ist gebürtige Kasachin. Ihr artistischer Ursprung liegt im Sport. Fünfmal gewann sie die Deutsche Meisterschaft in der Disziplin „Handstandakrobatik“. Die technische Perfektion ist allerdings nur die Basis, auf der ihre künstlerische Performance fusst. Katharinas Vorbild sind die grazilen Bewegungen von Amphibien, die sich in ständiger Veränderung und Dynamik befinden. Ihre beinahe ätherische Schönheit setzt sie mit Musik, zeitgenössischem Tanz, mit einem schwarzen Gewand und ihrem biegsamen Körper perfekt in Szene. 

Johnny Kay: Percussion
Johnny Kay
Percussion

Für die Beats in der Show ist dieser Mann zuständig: Johnny Kay - ein leidenschaftlicher Musiker, der sich erst vor ein paar Jahren in das Abenteuer stürzte, mit seinem Können auch seine Brötchen zu verdienen. Er lernte erst brav Einzelhandelskaufmann, arbeitete ein paar Jahre als Animateur und Snowboardlehrer im Robinson Club. Ohne Umschweife gibt er zu, auf der Club-Bühne seine ersten Erfahrungen als Entertainer gesammelt zu haben. Musikalisch lernte er zunächst Klavier. An den Drums und Percussions ist er Autodidakt. Er tat gut daran, auf sich und sein Talent zu vertrauen…

Nadia Lumley: Cyr
Nadia Lumley
Cyr

Ein britisches Multi-Kreativ-Talent: Nadia Lumley wurde mit sieben Jahren für Rollen in Film- und TV-Produktionen gebucht. Sie ist zudem eine krasse Breakdancerin, mischt diese Moves aber gerne mit klassischen Tanzdisziplinen. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Schauspielschule in Warwick. Artistik lernte sie „nebenbei“ - auf eigene Faust. Mit ihrem Cyr-Ring immer wieder Unmögliches möglich zu machen, ist ihr die größte persönliche Genugtuung. In Impulse alle ihre Fähigkeiten einzubringen, entspricht genau Nadias Anspruch an sich selbst.

Celeste & François: Trapez
Celeste & François
Trapez

Celeste Bliss erlebte als 14-Jährige unter der texanischen Sommersonne erstmals, wie es sich anfühlt, an einem Trapez durch die Luft zu schweben. Acht Jahre zuvor hatte sie bereits zu tanzen begonnen. Als Jugendliche fand sie dann das Metier, das sie im wahrsten Sinne beflügelte. François Colarusso nutzte als Junge seine körperlichen Talente als Wettkampfsportler, bis er entdeckte, wieviel Spaß es macht, Bewegung mit Ausdruck zu mischen. Als Duo am Trapez taten sich Celeste & François in der Zirkusschule von Quebec zusammen und zeigen eine ästhetische Symbiose aus modernem Tanz und Luftakrobatik.

Marion Crampe: Pole
Marion Crampe
Pole

Die ideale Strategie, um in seiner Disziplin einzigartig zu sein? Die in Spanien residierende Französin bringt die Antwort auf den Punkt: „Ich orientiere mich nicht an anderen und mache mein eigenes Ding!“ Praktisch hieß das für die Akrobatin: „Ich besorgte mir einen Pole, hatte wunderbare Lehrmeister und entwickelte meinen unverkennbaren Stil.“ Gute Entscheidung. Das Publikum ist entzückt von Marions Performance!

Emil Dahl: Jonglage
Emil Dahl
Jonglage

Emil Dahls Form der Ring-Jonglage steht für sich und ist eine ästhetische Meisterleistung, bei der Tricks, Requisiten und Jongleur zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Mit seinen Ringen kreiert er moderne Skulpturen in Bewegung. Eine Meisterleistung!

Foto: Dmitry Shakhin

Tom Ball: Hula Hoop
Tom Ball
Hula Hoop

Tom Ball hat sich schon früh auf der Bühne wohl gefühlt. Mit gerade einmal sieben Jahren begann er Theater zu spielen. Später besuchte er dann das National Centre for Circus Arts in London, wo seine Karriere als artistisches Multitalent begann. „Es geht nicht darum was du machst, sondern wie du es machst!“ hat er sich zum Lebensmotto gemacht und daraus seinen einzigartigen und unverwechselbaren Bühnencharakter entwickelt. Dass er sich mit seinen vielen Hula Hoops auf der Bühne mehr als wohl fühlt, spürt man bis in die letzte Zuschauerreihe.

Foto: Dmitry Shakhin

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