9. März bis 14. Mai in Essen

In der Ruhe liegt die Kraft

Wir müssen unser Leben entschleunigen und das aber schnell!

Feinste und dynamische Artistik trifft auf die federleichte Poesie eines grandiosen Komikers.
Beglückend anders, mächtig beeindruckend und einfach saukomisch.
Er lässt Fische und Katzen fliegen und treibt uns Lachtränen in die Augen. Ihm zur Seite jagt eine Gruppe hochbegabter junger Artisten nach dem Schneller, Höher, Weiter. Fast könnten sie ihn mit ihrer musikalisch-athletischen Grandiosität aus seiner Schweizer Gelassenheit bringen. Aber Claude Criblez ist ein legendärer Könner seines Faches und wir sind froh, ihn endlich im GOP zu präsentieren. Es kann so aufregend sein, zur Ruhe zu kommen.


Regie: Knut Gminder
Choreographie: Stefanie Erb

Spieldauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause

Eine Produktion von GOP showconcept - Änderungen vorbehalten.

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Essen
9. März bis 14. Mai
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Unser Highlight

Show & Menü

... ein einzigartiger Genuss!

Genießen Sie immer mittwochs, donnerstags und sonntags an Ihrem Platz im Theatersaal ein köstliches, saisonal variierendes 2- oder 3-Gänge-Menü und erleben Sie im Anschluss die aktuelle Varieté-Show. Das Menü wird eine Stunde vor Showbeginn serviert.

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Die Künstler

Claude Criblez: Flugzoo
Claude Criblez
Flugzoo

Wenn Claude Criblez aus der schönen Alpenrepublik anreist, hat er neben der schweizerischen Leichtigkeit noch mehr Schwereloses im Gepäck: In Claudes Flugzoo werden zeppelinartige Objekte zum Leben erweckt und zu Hauptdarstellern eines poetischen und humorvollen Spiels. Ein Fisch und eine Katze vollbringen dabei erstaunliche Flugkunst die im Zusammespiel mit ihrem unaufgeregten Herrchen die Herzen der Zuschauer im Sturm erobern. Als Berner wird der Flugzoo-Dompteur dann gerne belächelt - wegen der Langsamkeit. Obwohl er persönlich findet, er gibt ziemlich Gas. Das finden wir auch!

Ingrid Korpitsch: Luftring & Musik
Ingrid Korpitsch
Luftring & Musik

Die grazile Artistin Ingrid Korpitsch ist ein künstlerischer Tausendsassa: Nach klassischen Ballettstunden in ihrer Jugend, ließ sie sich in Wien zur Musical-Darstellerin ausbilden. Sie arbeitete in hochkarätigen Theater-Produktionen und erweiterte dann ihr Repertoire um die Luftartistik. In ihrer Karriere als Solo-Künstlerin fand sie ihre Berufung: Ingrid Korpitsch arbeitete bei den großen Zirkuscompagnies, trat beim G8 Gipfel in St. Petersburg und mit 400 anderen Künstlern bei der Abschlusszeremonie der European Games in Bacu auf. In der GOP-Produktion Slow führt sie ihre musikalischen und artistischen Qualitäten zusammen und erfreut das Publikum am Luftring, am Piano und mit ihrer Stimme.

Acelya & Pavel: Partnerakrobatik & Pole
Acelya & Pavel
Partnerakrobatik & Pole

Die Luft brennt. Der Saal ist voller Energie, Gefühl und Passion - immer wenn Acelya Özcan und Pavel Gurov aufeinandertreffen. Die Partnerakrobatk der beiden jungen Bühnenkünstler hat es in sich: Das Duo verfügt tänzerisch und akrobatisch über das gewisse Etwas. Die Choreographie ist komplex und sehr modern. Klassische Tango-Elemente paaren sich mit Breakdance, Akrobatik und Kampfkunstmoves. Die beiden erzählen in wenigen Minuten eine mitreißende Lovestory. In seinem technisch raffinierten Solo am vertikalen, Chinesischen Mast zeigt der studierte Mediendesigner Pavel zudem seine sanfte und verletzliche Seite.

Mélodie Lamoureux: Hula Hoop
Mélodie Lamoureux
Hula Hoop

Mit 16 lief sie von zu Hause fort, um ihren Traum von einer Zirkuskarriere zu leben. Hänschen klein hätte man zurückgeschickt, Mélodie jedoch blieb, versuchte sich erst am Trapez und entdeckte später ihre Leidenschaft für Hula Hoop, die an der National Circus School of Montreal zur Perfektion gebracht wurde. Ganz nach ihrem persönlichen Motto "take your passion and make it happen" tut Mélodie heute, was sie schon immer wollte: Menschen mit ihrer Bühnenperformance berühren.

J-Ropes: Springseil
J-Ropes
Springseil

Springseil hüpfen - das haben wir alle wahrscheinlich irgendwann mal probiert und es darin zu mehr oder weniger großer Kunstfertigkeit gebracht. Gerade darum haut es die Zuschauer regelmäßig vom Hocker, wenn sie das Trio J-Ropes erleben: Die drei Absolventen der Zirkusschule in Kiev erheben das klassische Kinderspiel zu einer akrobatischen Meisterleistung. Das Tempo, die Dynamik und die ungewöhnlichen Seiltricks des Trios entlassen das Publikum restlos begeistert. Die J-Ropes sorgen für den Extra-Energie-Kick in jeder Show - das haben sie schon bei Gastspielen rund um den Globus bewiesen.

Chu Chuan Ho: Diabolo
Chu Chuan Ho
Diabolo

Der Begriff „Diabolo" kommt aus dem Griechischen und heißt soviel wie: „Ich werfe hinüber.“ Für ein Jonglier-Requisit also ein passender Name. Die Vermutung „Diabolo“ habe etwas mit dem Wort „Teufel“ zu tun, liegt allerdings im Fall von Chu Chuan Ho auf der Hand. Der junge Taiwanese ist ein wahrer Teufels-Jongleur. Mit welcher Geschwindigkeit er ein, zwei und sogar drei der Doppelkegel durch den Luftraum des Varietés schnellen lässt, sucht seinesgleichen. Hinzu kommt eine Virtuosität, die den Act zu einem Erlebnis aus Schönheit, Spannung und Dynamik macht.

Hazel Bock - The Amazing Hazel: Antipoden & Jonglage
Hazel Bock - The Amazing Hazel
Antipoden & Jonglage

Füße gehören bei den meisten Menschen zu den vernachlässigten Körperteilen. Nicht so bei der Australierin Hazel Bock. „Amazing Hazel“ hat sich auf die Kunst verlegt, mit den Füßen zu jonglieren. Und das macht sie mit außerordentlicher Perfektion. Alles begann so: Als Hazel elf Jahre alt wurde, schenkte ihre Mama ihr ein Set Jonglierbälle und tat gut daran: Das Kind wollte fortan nichts Anderes mehr, als nur noch jonglieren (mit Händen und Füßen!). Sie erwarb später an der Zirkusschule Melbourne ihr Diplom und tourte mit den großen australischen Compagnies durchs ganze Land, gastierte in New York und Kanada. Inzwischen führt sie in Melbourne auch Regie.

Jonas Witt: Cyr
Jonas Witt
Cyr

Wenn man jemanden sucht, der die Avantgarde der modernen Varieté-Kunst perfekt repräsentiert, dann würde Jonas Witt auf der Stelle dafür herhalten können. Der junge Wiener verknüpft moderne Beats, seine Erscheinung, sein sich beständig drehendes Requisit und absolut außergewöhnliche Tricks zu einem perfekten Ganzen. Nachdem er sich als Junge etliche Jahre für die Artistik begeisterte, ließ er sein Talent eine Weile schlummern, bis er dann den Cyr-Ring zu ersten Mal sah und sich daran versuchen musste. Das mannshohe Metallrad inspirierte ihn und veränderte sein Leben. Das, was Jonas Witt am Cyr-Ring zeigt, hat absolutes Weltklasseniveau.