11. Mai bis 2. Juli
in Bremen

WET – the show!

Was haben brillante Akrobatiknummern mit herkömmlichen Badewannen zu tun? Mehr als man glaubt! Wir machen die Nasszelle zur Bühne und bringen zusammen, was bisher unvereinbar schien:

Akrobatik und wogendes Nass ergeben spritzige Unterhaltung. Und mit allen Wassern gewaschen ist auch die Besetzung dieses feuchtfröhlichen Spektakels. Jung, wild und verspielt präsentieren sich die wagemutigen Artisten und ihr Können wird durch imposantes Lichtdesign, einen extravaganten Soundtrack und nicht zuletzt von WETs leibhaftiger Operndiva in Szene gesetzt.


Regie: Markus Papst & Maximilian Rambaek
Spieldauer: 
ca. 2 Stunden inkl. Pause

Eine Produktion von GOP showconcept - Änderungen vorbehalten.

Tickets

Bremen
11. Mai bis 2. Juli
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Der Welterfolg! Nach Sydney, London und Barcelona jetzt für acht Wochen in Bremen.

Kulinarisches Highlight

Show & Menü

Varieté-Karte inkl. 2-Gänge-Menü

Genießen Sie an Ihrem Platz im Theatersaal ein köstliches saisonal variierendes 2-Gänge-Menü und erleben Sie im Anschluss die aktuelle Varieté-Show. Das Menü wird eine Stunde vor Showbeginn serviert.

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Die Künstler

Jennifer Lindshield / Jutta Koch: Gesang
Jennifer Lindshield / Jutta Koch
Gesang

Im Wechsel werden Sie bei WET zwei begabte Sängerinnen verzaubern.

Jennifer Lindshield hat die Musik schon in die Wiege gelegt bekommen. Ihre Mutter war und ist selber Musikerin und bis heute Jennifers größte Inspiration. Nach einem Geigen- und Gesangsstudium in den USA, zog es sie hinaus in die Welt, um unter anderem Bühnen in New York, Miami, Paris und Tel Aviv zu bespielen. Jennifer beherrscht einen sicheren Cross-Over Style zwischen Oper und Populärmusik und vermag es wie kaum eine andere, ihr Publikum zu berühren.

Jutta Koch begeisterte sich bereits von Kindesbeinen an für die klassiche Musik. Sie präsentiert eine einzigartige genreübergreifende Mischung aus Oper, Jazz und Pop und beeindruckt mit Ihrem schauspielerischen Talent und ihrer ausdrucksstarken Stimme.

Ximena Ameri: Comedy
Ximena Ameri
Comedy

Ximena Ameri ist ein vielseitiges Talent. Sie ist eine professionelle Schauspielerin, Tänzerin und Lehrerin.
2009 wurde sie zum Abschluss ihrer Ausbildung an der Folkwang University of Arts mit dem „Folkwang Award“ in der Rubrik beste Darstellerin für ihre Performance in „Odyssee“ ausgezeichnet. All ihre Begabungen weiß sie zu nutzen und überzeugt schon seit vielen Jahren auf zahlreichen Bühnnen der Welt.

Kathy Donnert: Antipoden
Kathy Donnert
Antipoden

11. Mai bis 28. Mai

Besser könnte die hübsche Ungarin ihre schönen Beine gar nicht zur Geltung bringen. Die Antipodistin zeigt ein anmutiges und temporeiches Spiel mit Bällen und Rollen und begeistert dabei zusätzlich mit ganz viel Charme und Grazie. Die Gegenstände sausen in einer rasenden Geschwindigkeit um ihre Füße, sodass einem beim Zusehen fast schwindelig werden könnte. Auf dem Rücken liegend jonglierend beeindruckt Kathy mit unglaublicher Perfektion.

Ludmila Nikoleva: Antipoden
Ludmila Nikoleva
Antipoden

29. Mai bis 2. Juli

Multitasking ist ja bekanntlich eine Eigenschaft, die eher dem weiblichen Geschlecht zugeschrieben wird. Ludmila Nikoleva stellt dies auf besonders eindrucksvolle Art unter Beweis, wenn sie nicht nur mit den Füßen, sondern auch gleichzeitig  mit ihren Händen auf dem Rücken liegend Gegenstände durch die Luft wirbelt. Die Polin lässt Jonglage auf technisch höchstem Niveau wie ein Kinderspiel erscheinen. Ludmila trat bereits bei diversen Festivals auf, unter anderem der Bochumer Sportgala „Night of Sports“, bei welcher sie zur Sportlerin des Jahres gekürt wurde.

Adem Endris: Jonglage
Adem Endris
Jonglage

Nicht nur sein Werdegang ist besonders - auch seine Technik: Adem Endris jongliert nicht Richtung Himmel sondern Richtung Erde: mit einer Vielzahl von kleinen, springenden Bällen. Auf fünf Kontinenten in 15 Ländern hat er schon mit seiner Kunst begeistert. Gelernt hat er diese weltmeisterliche Technik nicht etwa auf einer Zirkusschule sondern als Autodidakt - vornehmlich von den youtube-Videos großer Meister. Man kann nur erahnen, welche Trainingsdisziplin Adem besitzen muss. Zudem verfügt der gebürtige Äthiopier über ein angeborenes Talent: Er wickelt das Publikum mit seinem Charme mal eben locker um den Finger.

Anton Belyakov: Handstand
Anton Belyakov
Handstand

Eine Artistenkarriere wie aus dem Bilderbuch: Mit sechs Jahren begann Anton Belyakov mit seinem Vater zu trainieren und trat in seiner Kindheit, Jugend und als junger Erwachsener in allen bedeutsamen Zirkus-Compagnies der Welt auf: Der Cirque du Soleil und der Russische Staatszirkus seien als zwei seiner Stationen genannt. Professionelle Neugier ließ ihn dann nach immer neuen Impulsen suchen: Er besuchte die Zirkusschule in Berlin und ergänzte seine akrobatische Kerndisziplin mit vielen anderen Fähigkeiten. Als Handstandakrobat begeistert der Ausnahmeartist jetzt in der Welt der GOP-Theater.

Daniel Stern: Strapaten
Daniel Stern
Strapaten

Da werden die Damen im Publikum dreimal tief durchatmen müssen: Noch nie war es so aufregend, einem Mann beim Bade mit Waschlappen und Quietsche-Entchen zuzusehen. Daniel Stern weiß seinen Casanova-Körper perfekt in Szene zu setzen. Aber damit nicht genug: Der Mann aus Phoenix ist an seinem artistischen Requisit, den Strapaten, auch technisch ein „junger Gott“. Dabei gibt der ehemalige Religionsstudent gerne zu, dass er zu Beginn seiner Karriere vor allem wegen der „Muckis“ an den Strapaten trainierte. Das änderte sich schnell: Daniel entdeckte zum Glück auch seine Qualitäten als Entertainer.

Lena Ries: Luftring & Kontorsion
Lena Ries
Luftring & Kontorsion

Grazil und konzentriert schwebt die junge Artistin Lena Ries in luftiger Höhe über der Bühne und malt mit ihrem höchst beweglichen Körper poetische Figuren in und um den Luftring, die rein physisch eigentlich so nicht möglich wären. Zudem zeigt uns die Berlinerin eine anmutige Kontorsion, geprägt von lyrischer Kraft und körperlicher Schönheit.

Moritz Haase: Trapez
Moritz Haase
Trapez
17. Mai bis 24. Mai

Vertreten durch Gian Luca Kings

Schon als Kind gab es für Moritz Haase immer nur die eine Wahl: Er wollte Artist werden. Dieses Ziel verfolgte der heute 19-Jährige Moritz konsequent und besuchte in den vergangenen Jahren die Staatliche Schule für Artistik in Berlin. Seine Entscheidung war goldrichtig: Moritz Können am Trapez besticht durch ein hohes Maß an tänzerischer Leichtigkeit, Poesie und technischer Exzellenz. Bei seiner Darbietung überlässt der Youngster nichts dem Zufall und entwirft und schneidert sogar seine Kostüme selbst.