6. Juli bis 10. September
in Bonn

WET – the show!

Was haben brillante Akrobatiknummern mit herkömmlichen Badewannen zu tun? Mehr als man glaubt! Wir machen die Nasszelle zur Bühne und bringen zusammen, was bisher unvereinbar schien:

Akrobatik und wogendes Nass ergeben spritzige Unterhaltung. Und mit allen Wassern gewaschen ist auch die Besetzung dieses feuchtfröhlichen Spektakels. Jung, wild und verspielt präsentieren sich die wagemutigen Artisten und ihr Können wird durch imposantes Lichtdesign, einen extravaganten Soundtrack und nicht zuletzt von WETs leibhaftiger Operndiva in Szene gesetzt.


Regie: Markus Papst & Maximilian Rambaek
Spieldauer: 
ca. 2 Stunden inkl. Pause

Eine Produktion von GOP showconcept - Änderungen vorbehalten.

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Bonn
6. Juli bis 10. September
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Unser Highlight

Show & Menü

... ein einzigartiger Genuss!

Typisch GOP: Vor der Show genießen Sie an Ihrem Platz im Theater-Saal ein saisonal variierendes Menü und danach erleben Sie die faszinierende Varietéshow.

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Die Künstler

Jennifer Lindshield / Jutta Koch: Gesang
Jennifer Lindshield / Jutta Koch
Gesang

Im Wechsel werden Sie bei WET zwei begabte Sängerinnen verzaubern.

Jennifer Lindshield hat die Musik schon in die Wiege gelegt bekommen. Ihre Mutter war und ist selber Musikerin und bis heute Jennifers größte Inspiration. Nach einem Geigen- und Gesangsstudium in den USA zog es sie hinaus in die Welt, um unter anderem Bühnen in New York, Miami, Paris und Tel Aviv zu bespielen. Jennifer beherrscht einen sicheren Crossover-Style zwischen Oper und Populärmusik und vermag es wie kaum eine andere, ihr Publikum zu berühren.

Jutta Koch begeisterte sich bereits von Kindesbeinen an für die klassiche Musik. Sie präsentiert eine einzigartige genreübergreifende Mischung aus Oper, Jazz und Pop und beeindruckt mit Ihrem schauspielerischen Talent und ihrer ausdrucksstarken Stimme.

Adem Endris: Jonglage
Adem Endris
Jonglage

Nicht nur sein Werdegang ist besonders - auch seine Technik: Adem Endris jongliert nicht Richtung Himmel sondern Richtung Erde: mit einer Vielzahl von kleinen, springenden Bällen. Auf fünf Kontinenten in 15 Ländern hat er schon mit seiner Kunst begeistert. Gelernt hat er diese weltmeisterliche Technik nicht etwa auf einer Zirkusschule sondern als Autodidakt - vornehmlich von den youtube-Videos großer Meister. Man kann nur erahnen, welche Trainingsdisziplin Adem besitzen muss. Zudem verfügt der gebürtige Äthiopier über ein angeborenes Talent: Er wickelt das Publikum mit seinem Charme mal eben locker um den Finger.

Anton Belyakov: Handstand
Anton Belyakov
Handstand

Eine Artistenkarriere wie aus dem Bilderbuch: Mit sechs Jahren begann Anton Belyakov mit seinem Vater zu trainieren und trat in seiner Kindheit, Jugend und als junger Erwachsener in allen bedeutsamen Zirkus-Compagnien der Welt auf: Der Cirque du Soleil und der Russische Staatszirkus seien als zwei seiner Stationen genannt. Professionelle Neugier ließ ihn dann nach immer neuen Impulsen suchen: Er besuchte die Zirkusschule in Berlin und ergänzte seine akrobatische Kerndisziplin mit vielen anderen Fähigkeiten. Als Handstandakrobat begeistert der Ausnahmeartist jetzt in der Welt der GOP-Theater.

Daniel Stern: Strapaten
Daniel Stern
Strapaten

Da werden die Damen im Publikum dreimal tief durchatmen müssen: Noch nie war es so aufregend, einem Mann beim Bade mit Waschlappen und Quietsche-Entchen zuzusehen. Daniel Stern weiß seinen Casanova-Körper perfekt in Szene zu setzen. Aber damit nicht genug: Der Mann aus Phoenix ist an seinem artistischen Requisit, den Strapaten, auch technisch ein „junger Gott“. Dabei gibt der ehemalige Religionsstudent gerne zu, dass er zu Beginn seiner Karriere vor allem wegen der „Muckis“ an den Strapaten trainierte. Das änderte sich schnell: Daniel entdeckte zum Glück auch seine Qualitäten als Entertainer.

Moritz Haase: Trapez
Moritz Haase
Trapez

6. Juli bis 23. Juli

Schon als Kind gab es für Moritz Haase immer nur die eine Wahl: Er wollte Artist werden. Dieses Ziel verfolgte der heute 19-Jährige Moritz konsequent und besuchte in den vergangenen Jahren die Staatliche Schule für Artistik in Berlin. Seine Entscheidung war goldrichtig: Moritz Können am Trapez besticht durch ein hohes Maß an tänzerischer Leichtigkeit, Poesie und technischer Exzellenz. Bei seiner Darbietung überlässt der Youngster nichts dem Zufall und entwirft und schneidert sogar seine Kostüme selbst.

Maxime Yelle: Trapez
Maxime Yelle
Trapez

24. Juli bis 10. September

Einen jungen Mann, der als Hobby „Stricken“ und „Ukulele spielen“ angibt, würde man sich tendenziell etwas weniger smart und sexy vorstellen als Maxime Yelle. Der junge Kanadier zeigt eine Eleganz und eine Perfektion am Trapez, die die Zuschauer schon in etlichen Theatern und Varietés der Welt begeistert haben. Was sein Talent aber krönt, sind die Selbstironie und der skurrile Anteil seiner Performance. Alles in allem: ein akrobatisch-kommödiantischer Hochgenuss.

Lena Ries: Luftring & Kontorsion
Lena Ries
Luftring & Kontorsion

Grazil und konzentriert schwebt die junge Artistin Lena Ries in luftiger Höhe über der Bühne und malt mit ihrem höchst beweglichen Körper poetische Figuren in und um den Luftring, die rein physisch eigentlich so nicht möglich wären. Zudem zeigt uns die Berlinerin eine anmutige Kontorsion, geprägt von lyrischer Kraft und körperlicher Schönheit.

Ludmila Nikoleva: Antipoden
Ludmila Nikoleva
Antipoden

Multitasking ist ja bekanntlich eine Eigenschaft, die eher dem weiblichen Geschlecht zugeschrieben wird. Ludmila Nikoleva stellt dies auf besonders eindrucksvolle Art unter Beweis, wenn sie nicht nur mit den Füßen, sondern auch gleichzeitig mit ihren Händen auf dem Rücken liegend Gegenstände durch die Luft wirbelt. Die Polin lässt Jonglage auf technisch höchstem Niveau wie ein Kinderspiel erscheinen. Ludmila trat bereits bei diversen Festivals auf, unter anderem der Bochumer Sportgala „Night of Sports“, bei welcher sie zur Sportlerin des Jahres gekürt wurde.

Nata Galkina: Comedy
Nata Galkina
Comedy

Damit es in der Welt der schönen und feuchten Artistenkörper nicht gar zu schlüpfrig wird, bedarf es einer bodenständigen Frau, die alle Beteiligten zurück auf den Badezimmerboden holt: mit Kittelschürze, Putzfeudel und Lockenwicklern sorgt Nata Galkina für die komischen Momente bei WET. Sie ist die Frau, die sich hier redlich bemüht, dass die Quietsche-Enten ordnungsgemäß zu Wasser gelassen werden. In Wirklichkeit ist Nata übrigens selbst Absolventin der Zirkusschulen in Kiev und in Moskau und verfügt über ein umfangreiches Curriculum als Fußjongleurin. Ihr clowneskes Talent entdeckte sie - sehr zur Freude des Publikums - vor kurzem und formuliert es seitdem mit Begeisterung aus.