30. JULI BIS 25. OKTOBER IN ESSEN

WET – the show!

Was haben brillante Akrobatiknummern mit herkömmlichen Badewannen zu tun? Mehr als man glaubt!

WET bringt zusammen, was bisher unvereinbar schien: Akrobatik und wogendes Nass ergeben spritzige Unterhaltung. Und mit allen Wassern gewaschen ist auch die Besetzung dieses feuchtfröhlichen Spektakels. Jung, wild und verspielt präsentieren sich die wagemutigen Artisten und ihr Können wird durch imposantes Lichtdesign, einen extravaganten Soundtrack und nicht zuletzt von WETs leibhaftiger Operndiva in Szene gesetzt. 
Die Show war bereits international in renommierten Theatern, wie dem Sydney Opera House in Australien, zu sehen und reiste durch ganz Europa, Israel und Mexiko. Weltweit sahen sie über 1,5 Millionen Zuschauer und sogar die Queen schaute sich die spritzige Inszenierung schon an. In allen GOP Varieté-Theatern wurde WET als eine der erfolgreichsten Produktionen gefeiert. Mit den Jahren erlebte das Show-Spektakel auch dramaturgisch und technisch eine kontinuierliche Evolution, die jetzt in Essen als fulminantes Comeback ihren Höhepunkt findet.


Regie: Markus Papst & Maximilian Rambaek
Lichtdesign: Reinhard Bichsel

Spieldauer: ca. 90 Minuten

Eine Produktion von BASE BERLIN, More Promotion und GOP showconcept.
Änderungen vorbehalten. Cast teils in wechselnder Besetzung.

Stimmen zur Show

„Brillant, höchst empfehlenswert!“

STAGE WHISPERS / AUSTRALIEN

„Das hat es in der Geschichte der Artistik noch nie gegeben!“

TZ

„Die verrückteste Showsensation des Jahres!“

RBB FERNSEHEN

Togni Brothers

IKARISCHE SPIELE

Die Italo-Briten Dario und Michael Togni widmen sich einer Disziplin, die bei weitem nicht so geläufig ist wie andere Varieté-Künste: Der Name Ikarische Spiele leitet sich aus der griechischen Sagenwelt ab. Der gute alte Ikarus ist der Namensgeber. Er versuchte der Gefangenschaft durch künstliche Schwingen zu „entfliegen“. In der artistischen Spielform gibt es einen starken „Untermann“, der seinen Partner auf seinen Füßen „jongliert“ und durch die Luft wirbeln lässt. Die Togni Brothers repräsentieren diese traditionelle Kunst auf atemberaubende Weise und glänzten damit bei der britischen Version des „Supertalents“.

Yulia Girda

Comedy

In Yulia stecken zahlreiche Talente! Auf der Bühne fühlte sie sich schon immer wohl – sie kommt ursprünglich aus dem klassischen Tanz, gemeinsam mit ihrem Partner Michael Togni entwickelte sie später einen sensationellen Partnerakrobatik Act. Ihr komödiantisches Talent aber blieb lange unentdeckt. Zu lange findet das GOP und bietet ihr in WET nun die Möglichkeit es voll und ganz auszuleben.

Ilja Smyslov

Bouncing Jonglage

Eine Artistenkarriere, wie sie noch vor ein paar Jahrzehnten gängig war und heute die große Ausnahme ist: Die circensischen Künste wurden früher zumeist von Generation zu Generation weitergegeben. Sie waren Familiy-Business. Ilja Smyslov gehört zu den Meistern der Jonglage, die ihre Grundfertigkeiten noch beim eigenen Vater gelernt haben. Noch heute gibt der Absolvent der Moskauer Zirkusschule den neuesten Tricks seines Sohnes den letzten Schliff. Ilja hat sich allerdings auf eine besondere Art des Jonglieren spezialisiert: Er wirft und fängt nicht nach oben in die Luft, sondern nach unten in Richtung Boden. Er arbeitet rasend schnell und kunstvoll mit den sogenannten Bouncing-Balls, die ihre besondere Dynamik durch das Aufprallen und nach oben schnellen entwickeln. 

Kathy Donnert

ANTIPODEN

Besser könnte Kathy ihre Beine gar nicht zur Geltung bringen. Auf dem Rücken liegend jonglierend beeindruckt sie mit unglaublicher Perfektion. Die Artistin zeigt ein anmutiges und temporeiches Spiel mit Bällen und Rollen und begeistert dabei zusätzlich mit ganz viel Charme und Grazie. Die Gegenstände sausen in einer rasenden Geschwindigkeit um ihre Füße, sodass einem schon beim Zusehen schwindelig werden könnte.

Lena Ries

Kontorsion, Luftring

Mit ihrem Charme, ihrer Ausdrucksstärke und viel Liebe zum Detail, präsentiert Lena Ries Kontorsion und Luftringakrobatik auf höchstem Niveau. Sie erhielt bereits mit 16 Jahren die Möglichkeit eine Ausbildung an der bekannten Zirkusschule in Kanada, der École Nationale de Cirque de Montréal, zu absolvieren. Seite dem war sie mit diversen Kompagnien auf der der ganzen Welt unterwegs. Neben ihren Engagements nahm sie auch an zahlreichen renommierten Festivals teil, gewann die Silbermedaille beim Internationalen Nachwuchsfestival junger Artisten in Wiesbaden und wurde mit dem Gemini Award, einem kanadischen Fernsehpreis, ausgezeichnet.

Lina Navakaite

Gesang

Lina Navakaite aus Litauen begeisterte sich bereits von Kindesbeinen an für die klassische Musik und absolvierte schon im zarten Alter von 16 Jahren ihre Gesangsausbildung. Sie präsentiert eine einzigartige genreübergreifende Mischung aus Oper, Jazz und Pop und beeindruckt mit Ihrem schauspielerischen Talent und ihrer ausdrucksstarken Stimme.

Andalousi

Equilibristik

Mit vollendeter Körperbeherrschung wechselt der Wahlberliner Andalousi von dynamischen Sprüngen zu eleganten Handständen und erzählt dabei die zeitlose Geschichte vom ewigen Kampf gegen die Geister, vom Jagen und gejagt werden. Bei so viel außergewöhnlichem artistischen Können, mag die Gewöhnlichkeit seines Requisits fast überraschen.

Daniel Stern

Strapaten

Noch nie war es so aufregend, einem Mann beim Baden mit Waschlappen und Quietsche-Entchen zuzusehen. Aber damit nicht genug: Der Mann aus Phoenix ist an seinem artistischen Requisit, den Strapaten, ein „junger Gott“. Dabei gibt er zu, dass er zu Beginn seiner Karriere vor allem wegen der „Muckis“ an den Strapaten trainierte. Das änderte sich schnell: Daniel entdeckte zum Glück auch seine Qualitäten als Entertainer.

Gian Luca

Luftartistik

In der Welt der Luftartistik gibt es das Trapez und die Strapaten – zwei klassische Requisiten. Gian Luca hat sie zu etwas Neuem zusammengeführt: dem „Tanzstrapez“. Dieses Werkzeug ermöglicht ihm all seine spektakulären Fähigkeiten in einer modernen Tanzperformance in der Luft zu verbinden. Kraft, Mut und Feinsinn werden darin zu einem Ganzen. Gian Luca lebt in Köln und ist Absolvent der Artistenschule in Tilburg, Holland. Seine Berufswahl ist einem Schlüsselmoment in seinem Leben zu verdanken: „Ich sah das Artisten-Festival von Paris im TV und wollte fortan nur noch eines: selbst Akrobat werden und irgendwann in Paris antreten!“ Wohlan! Das Zeug zu einem der ersten Preise in Paris hat Gian Luca allemal.

Thula Moon

Kontorsion, Luftring

Profi-Artisten beneidet jeder Freigeist um ihr Curriculum. Thula Moon ist ein prächtiges Beispiel für ein selbstbestimmtes Künstlerleben: Die US-Amerikanerin entbrannte für die Zirkuskunst im Alter von sechs Jahren auf Hawaii. Sie ging in Montréal, der Welthauptstadt der Artistik, zur Schule, hat bereits beim Cirque du Soleil gearbeitet und war auch schon selbst bei der Entwicklung von Show-Produktionen aktiv. Sie ist die ideale Besetzung für die junge und wilde Note auf der GOP Bühne.

Helena Goldt

Gesang

Die Wahl-Berlinerin ist mit einer Mischung aus Femme Fatale und Diva, mit nicht zu leugnendem „Madonna“-Touch, ein wahr gewordener Traum. Sie singt in der Badewanne und in der Dusche. Aber eben nicht nur laut, sondern vor allem wunderschön. Denn Helena ist ausgebildete Opernsängerin und hat in dieser Funktion schon in den großen Theater- und Konzerthäusern Europas brilliert. Jetzt gastiert sie im Biotop der Show WET. Sie ist die ideale Besetzung für den weiblichen Gesangspart in diesem feucht-fröhlichen Showerlebnis: Denn zu all ihren Qualitäten gesellt sich auch ein herausragendes komödiantisches Talent.

Saleh Prinz Yazdani

Equilibristik

Saleh Prinz Yazdani gilt als geheimnisvoll und magisch und zieht damit jedes Publikum in seinen Bann. Mit seinem Handstandact auf einem schwingenden Holzpferd erhielt er beim wichtigsten Zirkusfestival Cirque de Demain 2017 die Bronze Medaille. Für WET lässt er das Schaukelpferd neben der Bühne und macht dafür eine Badewanne zu seinem Spielzeug. Mit seinen kraftvollen und gleichermaßen eleganten Bewegungen bringt er die Zuschauer immer wieder aufs Neue ins Staunen.

Moritz Haase

Trapez

Schon als Kind gab es für Moritz Haase immer nur die eine Wahl: Er wollte Artist werden. Dieses Ziel verfolgte er konsequent und besuchte die Staatliche Schule für Artistik in Berlin. Seine Entscheidung war goldrichtig: Moritz‘ Können am Trapez besticht durch ein hohes Maß an tänzerischer Leichtigkeit, Poesie und technischer Exzellenz. Bei seiner Darbietung überlässt der Youngster nichts dem Zufall und entwirft und schneidert sogar seine Kostüme selbst.