17. JANUAR BIS 8. MÄRZ IN BREMEN

Ein Spiel aus Licht und Schatten

Licht macht die Welt sichtbar.

Schatten verleiht ihr die Tiefe. Das Eine ohne das Andere? Undenkbar! Erst im Zusammenspiel der Gegensätze offenbaren Schönheit, Liebe und Dramatik ihre wahre Größe. Erfolgs-Regisseur Nikos Hippler und ein hochkarätiges Team aus, Artisten, Tänzern und Musikern haben ein Show-Format kreiert, das sich der Kraft und Poesie der Gegensätze bedient. Nikos Hippler unterhält Zuschauer weltweit mit seinen bild- und rhythmusgewaltigen, hochmodernen Show-Produktionen. Mit „Impulse“ begeisterte er erstmals das Publikum der GOP Varieté-Theater. Durch „Sombra“ erlangt das Spiel aus Schein und Sein, Gut und Böse, Licht und Schatten eine neue Dimension. Die Bilder der Show verankern sich tief im Herzen und beflügeln die Seele.


Regie: Nikos Hippler
Choreografie: Svenja Krebeck
Videodesign: Amir Megeid
Lichtdesign: Daniel Hensche

Showdauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause

Eine Produktion von GOP showconcept - Änderungen vorbehalten.

Tickets

Bremen
17. Januar bis 8. März
(04 21) 89 89 89 89

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„Wir freuen uns, dass mit Mikail und Diego gleich zwei der diesjährigen Cirque de Demain Preisträger auf unserer Bühne stehen.“

Werner Buss, Künstlerischer Direktor GOP Entertainment Group

Kulinarisches Highlight

Show & Menü

Varieté-Karte inkl. 2-Gänge-Menü

Genießen Sie an Ihrem Platz im Theatersaal ein köstliches saisonal variierendes 2-Gänge-Menü und erleben Sie im Anschluss die aktuelle Varieté-Show. Das Menü wird eine Stunde vor Showbeginn serviert.

Mehr Infos

Mikail Karahan

CYR

Im Zirkusprojekt seiner Jugend, konzentrierte sich der Hamburger mit türkischen Wurzeln zunächst auf die Jonglage. Immer schon herausstechend bei seinen Darbietungen waren seine Bühnenpräsenz und seine komödiantischen Fähigkeiten. Mit ungeheurem Trainingsfleiß brachte er sich selbst Tricks im mannshohen Cyr-Ring bei, wurde mit dieser Disziplin in Brüssel an der Zirkusschule angenommen und graduierte erfolgreich im Frühjahr 2018.

Akira Fukagawa

DIABOLO, LED-POI

Kochen, laufen und zaubern - so benennt der japanische Künstler Akira seine Hobbys. Der Diabolo-Jongleur hat auch schon als Tauchlehrer gearbeitet, aber seine Berufung ist eindeutig die Bühne. Das, was er im GOP-Varieté seinem Publikum bietet, hat am Ende jedoch viel mit seinem Hobby, der Zauberei, zu tun. In der Kombination aus tänzerischen und technischen Können sowie seiner zauberhaften Präsenz kreiert er einen seltenen, magische Moment. Kein Wunder, dass Akira damit auch schon die Jury beim Cirque Du Demain Festival in Paris bewog, ihn 2015 mit einem Spezialpreis auszuzeichnen.

Rodrigo Gil

BALLJONGLAGE

Großer Name, große Persönlichkeit: Rodrigo Gil Ruiz de Pascual brachte sich – wie die meisten der Profi-Jongleure – sein Können autodidaktisch bei. Später besuchte er die Zirkusschule in Toulouse, nicht ohne jedoch eine handfeste Ausbildung in der Tasche zu haben: Der Spanier studierte Architektur, bevor er sich dem künstlerischen Leben verschrieb. Wenn er mal nichts durch die Luft wirbelt, liebt er es zu schwimmen und zu malen – allerdings selten gleichzeitig.

Diego Salles

VERTIKALTUCH, DUO TANZAKROBATIK

Es gibt Akrobaten, die begeistern durch ihre ausgefeilte Technik. Andere berühren die Herzen auf subtile Weise. Oder sie zeigen uns vielleicht etwas, das wir noch nie zuvor im Leben gesehen haben. Diego Salles schafft es, sein Publikum auf allen drei Ebenen zu erreichen. Kein Wunder, dass der innovative Brasilianer im Januar 2019 auch die Jury beim Pariser Arrstenpreis „Festival Mondial du Cinque de Demain“ überzeugte und dort die Bronzemedaille gewann. In die Show „Sombra“ bringt er die breite Palette seines künstlerischen Könnens auf die Bühne -  und spielt dabei mit essentiellen menschlichen Themen wie der Freiheit des Ausdrucks und der Identität.

Laura Picard

EQUILIBRISTIK

Bei Laura Picards Bühnenfigur ist alles verdreht und so, wie es eigentlich gar nicht sein soll: Die Hände sind die Füße, der Kopf steht auf dem Kopf. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, heißt das überzeugte Lebensmotto der Frau, die gerne auf den Händen steht. Zu ihrer artistischen Begabung gesellt sich bei der charmanten Französin Laura Picard ein gutes Maß komödiantischer Spielfreude. Beide Talente verbindet sie brillant miteinander, zu einer wunderbaren Akrobatiknummer. Laura Picard gehört zur Absolventenklasse 2016 der Zirkusschule „Lido“ in Toulouse.

Helena Lehmann

POLE

bis 19. Dezember

Das klassische Ballett war Helena Lehmanns erste Bühnendisziplin. Die Ukrainerin perfektionierte ihren Tanzstil und wurde selbst Lehrerin. Später brachte sie ihre Anmut im Tanz in die Vertikale: Denn Helena Lehmann erschuf eine einmalige Mischung aus Pole-Dance und Akrobatik. Sinnlich, dynamisch und atemberaubend ist ihr Können, mit dem sie auch schon in Japan und auf vielen renommierten Bühnen in der westlichen Welt begeistert.

Majo Cázares

DUO TANZAKROBATIK

Die zeitgenössische Artistin gibt in ihrem Lebenslauf nur noch selten an, woher sie ursprünglich stammt. Sie ist in der Welt zuhause.  Majo Cázares ließ sich in México, Argentinien, Frankreich und Belgium ausbilden. Sie kommt aus der Sportgymnastik, entwickelte ihre Fähigkeiten weiter und wurde dann zur Tänzerin, Schauspielerin und Akrobatin und zusammen mit Diego ein Duo bildet sie ein Duo, das alte Genre-Grenze sprengt und neue definiert…

Duo Spirit

Duo Strapaten, Partnerakrobatik

Bei Luiza und Dmitrii kommt das zusammen, was eigentlich zusammengehört. Luiza ist Sproß einer Zirkusfamilie und Dmitrii war von Haus aus Sportakrobat, bevor er zur Bühne kam. Vor etlichen Jahren trafen sich die beiden als Solo-Artisten bei einer Showproduktion - sie als Luftartistin, er als Bodenakrobat. Sie verliebten sich ineinander und trainierten viel gemeinsam, bis sie auch künstlerisch gemeinsame Wege gingen. Eine erstklassige Entscheidung: Denn was die beiden am Boden und in luftiger Höhe zeigen, zeugt von viel Emotion, großer Schönheit und außergewöhnlichem Können.

Wolfgang Stute

GITARRE, PERCUSSION

Einen entscheidenden Anteil am Zauber der Show „Sombra“ besitzt dieser Mann: Wolfgang Stute. Musikalisch ist er ein Tausendsassa. Er studierte Gitarre, hatte die musikalische und kompositorische Verantwortung für ein Theater in Bamberg, arbeitete mit vielen Größen der Szene als Musiker, Komponist und Produzent zusammen, war Dozent an der FH Hannover und ist nicht zuletzt Träger des Deutschen Kleinkunstpreises: Jetzt ist er Teil des Ensembles von „Sombra“. Eine Ehre!