16. JANUAR BIS 8. MÄRZ IN BREMEN

Ein Spiel aus Licht und Schatten

Licht macht die Welt sichtbar.

Schatten verleiht ihr die Tiefe. Das Eine ohne das Andere? Undenkbar! Erst im Zusammenspiel der Gegensätze offenbaren Schönheit, Liebe und Dramatik ihre wahre Größe. Erfolgs-Regisseur Nikos Hippler und ein hochkarätiges Team aus, Artisten, Tänzern und Musikern haben ein Show-Format kreiert, das sich der Kraft und Poesie der Gegensätze bedient. Nikos Hippler unterhält Zuschauer weltweit mit seinen bild- und rhythmusgewaltigen, hochmodernen Show-Produktionen. Mit „Impulse“ begeisterte er erstmals das Publikum der GOP Varieté-Theater. Durch „Sombra“ erlangt das Spiel aus Schein und Sein, Gut und Böse, Licht und Schatten eine neue Dimension. Die Bilder der Show verankern sich tief im Herzen und beflügeln die Seele.


Regie: Nikos Hippler
Choreografie: Svenja Krebeck
Videodesign: Amir Megeid
Lichtdesign: Daniel Hensche

Showdauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause

Eine Produktion von GOP showconcept - Änderungen vorbehalten.

Tickets

Bremen
16. Januar bis 8. März
(04 21) 89 89 89 89

DER VORVERKAUF STARTET AM 01. Oktober

„Wir freuen uns, dass mit Mikail und Diego gleich zwei der diesjährigen Cirque de Demain Preisträger auf unserer Bühne stehen.“

Werner Buss, Künstlerischer Direktor GOP Entertainment Group

Kulinarisches Highlight

Show & Menü

Varieté-Karte inkl. 2-Gänge-Menü

Genießen Sie an Ihrem Platz im Theatersaal ein köstliches saisonal variierendes 2-Gänge-Menü und erleben Sie im Anschluss die aktuelle Varieté-Show. Das Menü wird eine Stunde vor Showbeginn serviert.

Mehr Infos

Mikail Karahan

CYR

Im Zirkusprojekt seiner Jugend, konzentrierte sich der Hamburger mit türkischen Wurzeln zunächst auf die Jonglage. Immer schon herausstechend bei seinen Darbietungen waren seine Bühnenpräsenz und seine komödiantischen Fähigkeiten. Mit ungeheurem Trainingsfleiß brachte er sich selbst Tricks im mannshohen Cyr-Ring bei, wurde mit dieser Disziplin in Brüssel an der Zirkusschule angenommen und graduierte erfolgreich im Frühjahr 2018.

Akira Fukagawa

DIABOLO, LED-POI

Kochen, laufen und zaubern - so benennt der japanische Künstler Akira seine Hobbys. Der Diabolo-Jongleur hat auch schon als Tauchlehrer gearbeitet, aber seine Berufung ist eindeutig die Bühne. Das, was er im GOP-Varieté seinem Publikum bietet, hat am Ende jedoch viel mit seinem Hobby, der Zauberei, zu tun. In der Kombination aus tänzerischen und technischen Können sowie seiner zauberhaften Präsenz kreiert er einen seltenen, magische Moment. Kein Wunder, dass Akira damit auch schon die Jury beim Cirque Du Demain Festival in Paris bewog, ihn 2015 mit einem Spezialpreis auszuzeichnen.

Rodrigo Gil

BALLJONGLAGE

Großer Name, große Persönlichkeit: Rodrigo Gil Ruiz de Pascual brachte sich – wie die meisten der Profi-Jongleure – sein Können autodidaktisch bei. Später besuchte er die Zirkusschule in Toulouse, nicht ohne jedoch eine handfeste Ausbildung in der Tasche zu haben: Der Spanier studierte Architektur, bevor er sich dem künstlerischen Leben verschrieb. Wenn er mal nichts durch die Luft wirbelt, liebt er es zu schwimmen und zu malen – allerdings selten gleichzeitig.

Diego Salles

VERTIKALTUCH, DUO TANZAKROBATIK

Hätte der Brasilianer Diego seiner wahren Berufung keinen Platz im Leben gewährt, würde er vielleicht noch jetzt Englischunterricht erteilen. Doch er hatte den Mut sein artistisches Talent auszuformulieren, bewarb sich an der Brüsseler Zirkusschule und wurde angenommen. Sein Stil, Akrobatik zu definieren, ist der allerbeste Beweis, dass moderne Varieté-Kunst weit mehr ist als technische Höchstleistung. Diego zeigt poetische Körperkunst auf höchstem Niveau.

Laura Picard

EQUILIBRISTIK

Bei Laura Picards Bühnenfigur ist alles verdreht und so, wie es eigentlich gar nicht sein soll: Die Hände sind die Füße, der Kopf steht auf dem Kopf. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, heißt das überzeugte Lebensmotto der Frau, die gerne auf den Händen steht. Zu ihrer artistischen Begabung gesellt sich bei der charmanten Französin Laura Picard ein gutes Maß komödiantischer Spielfreude. Beide Talente verbindet sie brillant miteinander, zu einer wunderbaren Akrobatiknummer. Laura Picard gehört zur Absolventenklasse 2016 der Zirkusschule „Lido“ in Toulouse.

Helena Lehmann

POLE

bis 19. Dezember

Das klassische Ballett war Helena Lehmanns erste Bühnendisziplin. Die Ukrainerin perfektionierte ihren Tanzstil und wurde selbst Lehrerin. Später brachte sie ihre Anmut im Tanz in die Vertikale: Denn Helena Lehmann erschuf eine einmalige Mischung aus Pole-Dance und Akrobatik. Sinnlich, dynamisch und atemberaubend ist ihr Können, mit dem sie auch schon in Japan und auf vielen renommierten Bühnen in der westlichen Welt begeistert.

Majo Cázares

DUO TANZAKROBATIK

Die zeitgenössische Artistin gibt in ihrem Lebenslauf nur noch selten an, woher sie ursprünglich stammt. Sie ist in der Welt zuhause.  Majo Cázares ließ sich in México, Argentinien, Frankreich und Belgium ausbilden. Sie kommt aus der Sportgymnastik, entwickelte ihre Fähigkeiten weiter und wurde dann zur Tänzerin, Schauspielerin und Akrobatin und zusammen mit Diego ein Duo bildet sie ein Duo, das alte Genre-Grenze sprengt und neue definiert…

Duo Gema & Miguel

DUO STRAPATEN, DUO PARTNERAKROBATIK

Beide kommen aus Madrid und hatten ihre frühe Karriere anderen Bewegungskünsten gewidmet als der Artistik: Miguel kommt aus der Sportgymnastik und ist diplomierter Lehrer. Gema begann als kleines Mädchen mit klassischem Ballett und hatte als junge Erwachsene bereits ihren ersten Profivertrag. Beide sind Autodidakten, was ihr akrobatisches Können am Boden und in der Luft anbelangt. Atemberaubend ist bei den beiden Spaniern nicht nur ihr technisches Niveau sondern auch das Prickeln und die Spannung, die die beiden im Miteinander aufbauen. Auf die Frage, was sie sich für die Zukunft wünschen, antworten beide wie aus einem Munde: „Noch möglichst lange diesen Beruf ausüben!“

Wolfgang Stute

GITARRE, PERCUSSION

Einen entscheidenden Anteil am Zauber der Show „Sombra“ besitzt dieser Mann: Wolfgang Stute. Musikalisch ist er ein Tausendsassa. Er studierte Gitarre, hatte die musikalische und kompositorische Verantwortung für ein Theater in Bamberg, arbeitete mit vielen Größen der Szene als Musiker, Komponist und Produzent zusammen, war Dozent an der FH Hannover und ist nicht zuletzt Träger des Deutschen Kleinkunstpreises: Jetzt ist er Teil des Ensembles von „Sombra“. Eine Ehre!