30. November bis 26. Februar in Bonn

Das Beste von morgen!

Sie greifen nach den Sternen und sind ihnen schon verdammt nahe.

Diese jungen, innovativen Artisten haben sich schon eine gute Portion “Sternenstaub” am Firmament der internationalen Varieté-Szene abgeholt. Zusammen wird aus ihren mitunter unkonventionellen Einzeldarbietungen in einer einzigartigen Show ein geradezu überirdisches Ereignis. Young and rising – jung und aufstrebend, das sind sie alle. Präsentiert werden die Newcomer von einem langjährigen Meister seines Fachs, dem Bauchredner und Zauberkünstler Jan Mattheis. Eine prickelnde Mischung, auch la Veuve Clicquot hätte ihre helle Freude daran. Chin Chin!


Spielzeiten 2016:
30. November bis 26. Februar 2017 in Bonn

Regie: Knut Gminder

Spieldauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause

Tickets

Bonn
30. November bis 26. Februar
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Unser Highlight

Show & Menü

... ein einzigartiger Genuss!

Typisch GOP: Vor der Show genießen Sie an Ihrem Platz im Theater-Saal ein saisonal variierendes Menü und danach erleben Sie die faszinierende Varietéshow.

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Die Künstler

Jan Mattheis
Moderation, Bauchreden & Zauberei

Jan Mattheis, der smarte Hannoveraner mit dem trockenen Humor begeistert mit vertrackten Tricks, geistreichen Gags, schrillen Chansons, liebenswerten Lachnummern und stilsicheren Bauchredeeinlagen: Er quatscht für zwei und unterhält für drei – urkomisch und komplett aus dem Bauch heraus.

Thomas John
Comedy

Mit minimalistischem Zubehör und maximalem Spaßfaktor jongliert sich Thomas John in die Herzen seiner Zuschauer – mit Pointen wie mit Bällen. Der dynamische Gute-Laune-Garant studierte Kunst, Literatur und Clownerie – ideale Voraussetzungen für einen begeisternden Mix aus Einfallsreichtum, Leidenschaft und technischer Raffinesse.

Alba Faivre
Pole & Vertikalseil

Sie tanzt mit der Schwerkraft, wie ein Fisch im Wasser: mal anmutig und weich, mal rasant und kraftvoll – im sanften Fluss oder im reißenden Strom. Dabei verschmilzt die französiche Akrobatin scheinbar mühelos mit ihrem Requisit und versprüht gleichzeitig eine emotionale Intensität, die niemanden kalt lässt.

Melanie Hagedorn
Schlappseil

Ein Schlappseil ist einen wackelige Angelegenheit. Stets in Bewegung ist der, der es betritt, zumeist damit Beschäftigt, die Balance zu halten und das pendelnde Hin und Her zu kontrollieren. Als wäre das nicht schon genug, vollführt Melanie Hagedorn auf dem durchhängenden Seil einen Tanz mit dem Alltäglichen, wo das Normale surreal wird und die einfachste Handlung scheitern kann. Eine bezaubernde Inszenierung der täglichen Routine mit einer Protagonisten, deren kindliches Spiel rührt, amüsiert und begeistert.

Andrey Poslushnoy
Handstand

Das Gefühl der Schwerelosigkeit ist dem ehemaligen Leistungssportler Andrey Poslushnoy nur allzu vertraut. Mehr als zehn Jahre ließ sich der Obermann einer der bedeutendsten Viererakrobatikgruppen der Welt durch die Luft schleudern und sicher wieder auffangen. Heute arbeitet er Solo und am Boden. Aber auch hier ist das Gefühl der Schwerelosigkeit wieder allgegenwärtig. Immer wieder ausgehend von einer unendlichen Ruhe verwebt Andrey technisch höchst anspruchsvolle Handstände zu einem nicht enden wollenden Sog fließend ineinander greifender, kraftvoll beeindruckender Bewegungen. 

Emil Dahl
Jonglage

Der Herr der Keulen kommt aus Schweden. Und in so einer Keule steckt mehr, als Sie denken! Wenn Emil Dahl sie im Raum arrangiert, wähnt man sich zunächst in einer Kunstperformance, dann glaubt man, Zeuge eines kreativen Spiels zu sein und dann fällt auf, dass man gerade einer hochvirtuosen Jonglage beiwohnt. Wetten, das Sie so etwas noch nie gesehen haben? Viel Spaß, bei der Kür der Keulen!

VIP
Voltige-Akrobatik

Was technische Brisanz anbelangt, sind ukrainische Artisten selten zu überbieten. Das gilt insbesondere für das Quartett VIP. Sergei, Andrey, Oleg und Andrii kommen alle Vier aus der Sportakrobatik. Vor neun Jahren gewannen sie die Akrobatik-Weltmeisterschaft in Korea. Nachdem sie kein höheres Treppchen mehr in ihrem Sport erklimmen konnten, feierten sie Erfolge bei diversen internationalen Zirkusfestivals. Mit ihrer Performance im GOP zeigen sie, wie vermeintlich kinderleicht es ist, der Schwerkraft zu trotzen und auch bei akrobatisch anspruchsvollsten Tricks eine gute Figur und den Schalk im Nacken zu bewahren.