GOP Varieté-Theater Kaiserpalais Bad Oeynhausen
Im Kurgarten 8
32545 Bad Oeynhausen
05731 / 74 48-0
info-oeynhausen@variete.de


Regisseure & Choreografen

Die GOP Shows sind facettenreiche Gesamtkunstwerke, die aufwändig und mit Leidenschaft inszeniert werden. Durch die besten Artisten der Welt und den GOP typischen „roten Faden“ entstehen neuartige, mitreißende Shows, die den Ehrgeiz haben, neue Dimensionen zu erreichen und andere Wege zu beschreiten. Ein wichtiger Bestandteil dieser Produktionen sind die GOP Regisseure, die mit ihrer Arbeit zur „Faszination GOP“ beitragen, die die Gäste in den GOP Varieté-Theatern Abend für Abend begeistert.

Karl-Heinz Helmschrot

Karl-Heinz Helmschrot

Karl-Heinz Helmschrot ist Jahrgang 1966 und stammt aus Rheinland-Pfalz. Angetrieben von der Vision auf der Bühne möglichst lebendige Geschichten zu erzählen, besucht er nach dem Gymnasium zunächst die Artistenschule in Barcelona und dann die Theaterschule in Göttingen. Seit 1988 entwickelt er kontinuierlich seinen Stil eines sehr physischen, lebendigen und intensiven (Varieté-)Theaters.

Im Umgang mit den Künstlern hilft ihm die Tatsache, dass er selbst auf der Bühne steht: Helmschrot gastiert erfolgreich mit seinen Solo-Shows auf namhaften Bühnen, Festivals und im Fernsehen beim "Showfenster" des ZDF oder den "Traumtänzern" vom HR 3. Später folgen "Victors Spätshow" beim DSF in der Schweiz, "Ottis Schlachthof" vom BR, 3Sat u.v.m. Seit 1992 ist er in verschiedenen Produktionen im Hamburger „Schmidt Theater“ engagiert, gastiert in der Berliner „Bar jeder Vernunft“ und tritt als Moderator während der Sommerolympiade in Barcelona auf. Seine Show "Klassentreffen" wird 1994 im Berliner „Chamäleon“ zur ersten restlos ausverkauften Show des Hauses.

Mit Bernhard Paul entsteht 1995 "Salto Vitale" im Stuttgarter Friedrichsbau. Und "Die eiligen 3 Könige" haben im Berliner Wintergarten Premiere und werden seit dem jedes Jahr erfolgreich in unterschiedlichen Häusern gespielt. Seine Inszenierung der „Bilder einer Ausstellung“ ist die erste zirzensische Inszenierung, die im Kultursender „3sat“ gesendet wird. Er wird Regisseur der GOP Entertainment-Group und inszeniert im Centro Oberhausen "Blue Balance". Mehr als 150.000 Zuschauer sehen die größte und technisch aufwendigste deutsche Artistikshow. Seitdem führt er regelmäßig Regie in allen vier GOP Varieté-Theatern. Sein Solo „Fas(s)t Faust“ wird zum Dauerbrenner auf den deutschen Kabarett- und Kleinkunstbühnen. Mit der Produktion "Alles ist möglich" für „Arcor“ im Rahmen der CeBit gewinnt Helmschrot beim „EVA-Award 2007“ Gold. Seine Winterveranstaltung im "Café Hahn" in Koblenz feiert zehnjähriges Jubiläum und ist zwei Monate komplett ausverkauft.

www.helmschrot.de

Markus Pabst

Markus Pabst

Die Regiewerke und artistischen Acts von Markus Pabst sind international erfolgreich und wurden auf verschiedenen Festivals mit Preisen dekoriert. Ungewöhnliche, moderne Nummern am Puls der Zeit, die neue Trends innerhalb der Showlandschaft setzen. So finden seine Acts mit Wasser immer mehr Nachahmer, und seit er die moderne Burlesque beim Edinburgh Festival mit Artistik verband, wurde dies zu einem internationalen Thema. In der Royal Variety Show vor der Queen war sein Act mit den Caesar Twins die Überraschung des Abends. Der ehemalige Theater-und Fernsehregisseur arbeitet derzeit an einem neuen Fernsehformat, weiteren Shows und mit jungen Talenten, für die er neue Acts kreiert. Die meisten davon sind in der GOP Show „Made in Germany“ zum ersten Mal zu bewundern. Gemeinsam mit den Caesar Twins hat er das Projekt „Base Berlin“, das sich der Förderung junger Künstler verschrieben hat, ins Leben gerufen.

Shows:
Vivace (GOP Varieté-Theater, Broadway, New York)
Caesar Twins (GOP Varieté-Theater, London, Edinburgh Festival)
SOAP (Chamäleon, Berlin)
Made in Germany (GOP Varieté-Theater)
La clique (Edinburgh, Australien, New York)
Chaos Royal
Fatal Deluxe
Bastards Bunte Wunderwelt
Sommernachtsbaum
Flic Flac u.a.

Karl-Heinz Helmschrot

Detlef Winterberg

Detlef Winterberg wurde 1961 in Berlin geboren und wechselte nach dem Abschluss einer Tischlerausbildung in den Tanz- und Performance-Bereich. Sieben Jahre lang spielte er in ganz Europa Straßentheater. Parallel dazu hat er ein mehrmonatiges Engagement im Sprungbrett-Theater Köln und der Berliner „Scheinbar“. 1983 gewinnt er den Wettbewerb „Bester Breakdancer Deutschlands“ in der Sendung „Na Sowas“ mit Thomas Gottschalk. Danach folgt eine sechsmonatige Tournee durch Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien als Breakdance-Duo „Robotron Force“ mit Frank Hassas. Nach der Ausbildung als Mime an der Pariser Schule „El dule Carrè“ folgen zwei Jahre als Clown im französischen Nationalzirkus „Alexis Gruss“. Drei Jahre ist er als Tänzer Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin. Mit Oliver Groszer als Partner tritt er drei Jahre lang als Comedy-Jonglage-Formation „Ramsch Royal“ auf und spielt in diversen Shows von Nina Hagen und Romy Haag mit. Ende der Achtziger Jahre ist er als Mime in Moskau und im ukrainischen Doniesk unterwegs. 1990 gründet er den Rockzirkus „Gosh“ und tourt vier Jahre lang durch Europa.

Ab 1995 ist Detlef Winterberg als Stand Up-Comedian im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs und unter anderem Stammgast im Quatsch Comedy Club und auf dem Comedy Festival in Köln. Von 1996 bis 1999 übernimmt er die Conférence bei der Internationalen Comedy Show „United Slapstick“ mit Daimond&Layton und Csaba Mehes und tourt parallel mit seinem Solo-Program „Das Schaf im Wolfspelz“. Von 2000 bis 2002 führt er Regie bei allen drei „United Slapstick“ Shows und spielt sein Stand Up-Comedy-Kurzprogramm auf zahlreichen Festivals (Comedy Arts in Moers, Rock am Ring, Rock im Park, Comedy Festival in Arosa, Schweiz, Festival in Innsbruck, „La Piazza“-Festival in Augsburg). Von 2002 bis 2003 tourt er mit seinem französischen Kollegen Boris Arquier als Clownsduo „Le Types“ durch Frankreich. (u.a. Festivals in Marseille, Toulouse, Paris, Lyon, Lille, Montpellier, Avignion, Strassbourg etc.)

Von 2004 bis 2006 ist er deutschlandweit mit seinem Solo-Programm „Lachen Machen“ unterwegs. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Detlef Winterberg zudem als Regisseur und Spindoktor erfolgreich an Shows und preisgekrönten Darbietungen – vom Kindertheater über Einzeldarbietungen bis zu Abenddarbietungen und Varietéshows. Seit Anfang 2008 führt er auch für die GOP Varieté-Theater Regie.

www.spindoctors-house.de

Christian Eggert

Christian Eggert

Christian Eggert, Jahrgang 1963, lebt im Ruhrgebiet. Nach Stationen als Programmverantwortlicher in diversen kulturellen Einrichtungen des Ruhrgebiets, gründete Christian Eggert 1991 die Agentur DACAPO – Kultur offensiv! 1993 prägte er in seiner Funktion als Regisseur und Berater maßgeblich das Gründungsjahr des Luna-Varieté in Dortmund.

Einen hervorragenden Ruf erarbeitet er sich mit Inszenierungen, die aus einer tiefen Verbundenheit für das Varieté heraus eine neue, erzählende Bildsprache entwickeln und die gängigen Schemata des Genres sprengen. Unter seiner Regie entstanden im Auftrag von namhaften Unternehmen und Institutionen Produktionen wie z.B. „Welcome to the Machine“ (1999), „Mission Possible“ (2000), „A Rhapsody of Visions“ (2003), „Mobile City“ (2005), „Sommer007“ (2006), "Swing Station" (2007).

2004 ging Christian Eggert mit der GOP Entertainment-Group einen weiteren richtungsweisenden Schritt in der Artistikwelt. „blue balance“, die Show im Theatro Centro, verband zeitgenössische Artistik auf höchstem Niveau mit einer gefühlvollen Story und einem visuellen und musikalischen Konzept. 150.000 Zuschauer sahen die Show, die unter der Regie von Karl-Heinz Helmschrot und Christian Eggert entstand.

Ständig auf der Suche nach neuen Talenten, Inspirationen und Strömungen reist Christian Eggert regelmäßig zu den namhaften Festivals und Schulen in Kiew, Moskau, Montreal, Las Vegas, Paris, Edinburgh etc. Seit mehr als 18 Jahren beobachtet er die weltweite Künstlerszene. Vor allem das Erschaffen großer Bilder und die visionäre Verknüpfung unterschiedlicher Genres sind Christian Eggerts Leidenschaft und Berufung.

Ulrich Thon

Ulrich Thon

Ulrich Thon wurde 1967 am Bodensee geboren. Seine Arbeit richtet er immer wieder nach seiner Neugier aus, immer im Bemühen darum, nicht durch Gewohnheiten der bequemen künstlerischen Routine zu verfallen. Nachdem er eigentlich Malerei studieren will, entzündet sich unerwartet für ihn selbst seine Liebe zum Theater. Trotzdem bleibt Thons Arbeit geprägt von einer bildhaften Denk- und Erzählweise.

Nachdem er zunächst als Schauspieler arbeitet, macht er parallel eine Ausbildung zum Heim- und Jugenderzieher, die Voraussetzung zur Anerkennung als Theaterpädagoge ist und die er vorrangig für die Realisierung zahlreicher Theaterprojekte im Jugendhilfebereich nutzt, die ihm sehr am Herzen liegt.

In Bremen gründet Thon ein eigenes Ensemble, für das er zehn Jahre lang seine Bildsprache entwickelt, Stücke schreibt und Regie führt. Als Schauspieler sucht er sich gezielt verschiedene Projekte aus, die ihn reizen. So lässt ihn der Wunsch, mit Konstantin Wecker zu arbeiten und seine Stimmfähigkeiten weiter auszubauen, einen mehrjährigen Ausflug als Darsteller ins Musical unternehmen.

Nebenher arbeitet er jedoch immer wieder auch als Schauspieler, Regisseur und Autor in anderen Städten, konzipiert und realisiert Stadtfeste, inszeniert an der Operette oder hebt Schönherz und Fleers „Das Rilke-Projekt“ auf die Bühne.

Die Anfrage für eine Eventregie öffnet Thon vor einigen Jahren die Tür in ein neues Arbeitsfeld, in dem er ganz andere Bilder realisieren kann, als auf einer Theaterbühne. Neben Firmenauftritten auf der CeBIT, oder Polit-Veranstaltungen wie dem Europafest am Brandenburger Tor, leitet Thon ebenfalls als Regisseur die Veranstaltung auf dem Marienfeld beim Weltjugendtag in Köln.

Mittlerweile ist Ulrich Thon mit seiner unsteten künstlerischen Neugier zwar noch nicht am Ziel, aber endlich beim Variete gelandet.

Finn Martin

Finn Martin

Finn Martin ist ein sehr ungewöhnlicher Künstler. Er besticht durch seine Vielseitigkeit und seinen Anspruch an Qualität und Authentizität – dies hat ihn zu einem renommierten Allrounder in der Kunst- und Showproduktions-Szene werden lassen.

Als Sohn einer irischen Mutter und eines schwedischen Vaters wurde Finn Martin 1961 in Schweden geboren. Nach klassischem Musikstudium in der Schweiz und mehrjährigem Aufenthalt und Studienabschluss in Stockholm zog er in die Weltmusikmetropole Paris, wo er 20 Jahre lang als Studiomusiker und Sideman in vielen Kulturprojekten mitwirkte. Mitte der Achtziger Jahre arbeitete er parallel zu seinen musikalischen Aktivitäten zudem als Schauspieler in mehreren Filmproduktionen.

Unter den musikalischen Referenzen findet man viele der großen Namen der Weltmusik-Szene wie Salif Keita, Manu Dibango, Mory Kante, Angelique Kidjo, Cheb Mamy, Idrissa Diop, Ray Lema, The Bulgarian Voices of Prof. Stefanov, Lokua Kanza, ONB, Rachid Bahri, Marla Glen, Rosanna & Zelia, Ruben Gonzales, Bogdan Rankovic, u.v.a., außerdem hat Finn Martin weltweit an internationalen Jazzfestivals mitgewirkt (u.a. Montreux, North Sea, Newport).

Sein intensives Reisen war stets geprägt von reichhaltigen kulturellen Begegnungen und seine Zielsetzung war immer grenzüberschreitende Kommunikation, bis hin zur Völkerverständigung. Dies hat seine Kreativität und seinen künstlerischen Ausdruck nachhaltig geprägt. Finn Martin spricht fünf Sprachen fließend (Schwedisch, Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch ) und kann sich in weiteren europäischen Sprachen und west-afrikanischen Dialekten verständigen.

Vielfältige Begegnungen mit Vertretern anderer Kunstbereiche und Kulturen wie Körperakrobatik, Tanz, Literatur, Theater und Malerei haben ihn inspiriert, diese verschiedenen Ausdrucksformen in einigen seiner Produktionen miteinander zu verschmelzen.

Viele erinnern sich noch an die außergewöhnlich kreative und preisgekrönte Show „Carpe Diem“ mit seinem damaligen Partner „Boul“ (Januar 2000). Seine Weltmusik-Produktion „Global Spirit“ hat in der Event Szene für viel Furore gesorgt und seine letzte Produktion SONIDO hat in den GOP Varieté-Theatern bewegend poetische Erinnerungen hinterlassen.

www.finn-martin-music.com

Edouard Neumann

Edouard Neumann

Die Regiearbeiten und Choreographien von Edouard Neumann zeichnen sich durch atemberaubende Athletik, Gesten von ungewöhnlicher Ausdruckskraft und Geschichten voll von versteckten Bosheiten und schwarzem Humor aus. Doch dank einer gehörigen Portion Charme kommen sie als extrem liebenswert und komisch beim Zuschauer an.

Edouard Neumann ist 1970 in Russland geboren und stand schon im Alter von fünf Jahren als Clown mit seinem Vater auf der Bühne. Während der Schulzeit ging er seiner Bühnenleidenschaft im Pantomimentheater MiM nach. Parallel war er als Radsportler und Boxer aktiv und bald auch erfolgreich in chinesischer Kampfkunst. Er kanalisierte seine Vorlieben und absolvierte die staatliche Zirkusschule in Kiev. Dort gründete er die Clownsgruppe „Mimikritschi“ und schließlich 1991 in Deutschland die KGB-Clowns. KGB steht hier für die Kunst der Gestik und Bewegung und die beherrscht er seit seiner Jugend aufs Meisterlichste! Zur Freude der Varieté- und Comedy-Fans weltweit ist Neumann als KGB-Clown seit Jahren auf den Bühnen in Europa, Japan, Australien und Kanada zu sehen. Auch in den GOP Varieté-Theatern in Deutschland sind die KGB-Clowns seit Jahren gern gesehene Gäste und begeistern ihr Publikum auf einmalige Weise immer wieder aufs Neue.

Cynthia Akanga

Cynthia Akanga

"My choreographic language reflects a wish to constantly renew myself both technically and artistically, and also, a willingness to create a fusion of different artistic techniques and styles. While it is certainly related to a technique, it is also related to the expression of an emotion. Movement is a universal language wich marries cultures and people."

Cynthia Akanga Accepted at the Washington Royal Academy of Dance as a child, Conservatoire National de Besançon medallist in 1989, Cynthia Akanga follows in parallel her studies in musicology. The Ministry of Culture awards her a grant to study choreography that allows her to join the Alvin Ailey Dance Centre and the Martha Graham Dance School in New York. She is invited to join numerous companies such as the Philadelphia Dance Company, Donald Byrd Company and Max Luna 3 Company. Returning to Europe she continues her career with directors Robert Wilson, Jerome Savary de l’Opera Comique, Gilles Maheu of Carbonne 14, cinematographer Claude Lelouch, the designer Giorgio Armani to name a few. After having being engaged by the Ballet de l’Opera de Paris for the creation of “The Ninth Symphony” of Maurice Béjart in 1996, she continues her career as an artist in the companies of Raimy Rogers and Geraldine Armstrong as well as the musical Notre Dame de Paris in Canada and Europe as part of the original cast. After a coaching experience with actors, singers and acrobats, she participates in the development of different choreographic projects. In 2002, she is engaged by the Cirque du Soleil as assistant choreographer for the Zumanity creation, and later as artistic consultant for research and development for the show Love. She continues her career as choreographer in Canada and Europe where she participates in new creations such as Der Weg zu Mir futuring Chris Kolonko, BBQ Burlesque Show, Sky and Ice, Typo, Palazzo entertainment or choreographic pieces like Zilon Sonic II. In 2009 she is invited as a judge to participate at the International Variety and Circus festival Startissimo in Dressden. She just finished directing and choreographing a horse show in Belgium called 'A Corps et ACrus'. Her choreographic objectives reflect a wish for personal technical and artistic renewal.

Knut Gminder

Knut Gminder

Knut Gminder arbeitet als Regisseur in den Bereichen Film und Bühne. Seine Filmarbeit erstreckt sich vom einfühlsamen Dokumentarfilm (Vom Kinderkriegen, NDR 1999) bis zum aufwändigen Fernsehfilm (Das Vermächtnis der Cherusker, Dokudrama mit Richy Müller, NDR 2004).

1996 begann Knut Gminder einzelne Varietédarbietungen zu entwickeln, seine erste abendfüllende Show „Sommerfrische“ gilt schon jetzt als Klassiker des zeitgenössischen Varietés. Bislang inszenierte er fast 30 Shows, unter anderem in München, Hannover, Frankfurt, Basel, Wien, Essen, Mannheim und Stuttgart.